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Naturpark Steigerwald

Wir leben in herrlicher Natur. In unserer unmittelbaren Nachbarschaft befindet sich der Naturpark Steigerwald. Viele traumhafte Wander- und Spazierwege laden Sie ein, die Seele baumeln zu lassen und Kraft zu tanken. Besuchern eröffnet sich ein Ort voller Wunder der Natur. Zahlreiche Plätze und Geheimnisse gibt es zu entdecken. Nicht umsonst ist dieses Gebiet mit den ältesten Buchenbeständen Deutschlands ein beliebter Ausflugsort.

Der Steigerwald (benannt nach der im Westen ansteigenden großen Keuperplatte dieser Landschaft[1]) ist ein bis 498,5 m ü. NHN[2] hohes Mittelgebirge im bayerisch-fränkischen Teil des Südwestdeutschen Stufenlandes zwischen Würzburg bzw. Schweinfurt im Nordwesten und Nürnberg im Südosten. Er ist Teil des Keuperberglandes und wird innerhalb dessen nach Nordnordosten, rechts des Mains, durch die Haßberge, nach Südsüdwesten durch die Frankenhöhe fortgesetzt.

 

Lage und Abgrenzung

Der Steigerwald liegt am vom Dreifrankenstein markierten Schnittpunkt der Regierungsbezirke Unter-, Mittel- und Oberfranken. Er befindet sich grob zwischen den Städten Bamberg, Schweinfurt, Würzburg und Nürnberg. Im Norden wird er durch den Lauf des Mains begrenzt, im Nordosten durch die Regnitz. Die Grenze im Südosten bildet die Aisch, im Südwesten eine Linie von Marktbreit über Uffenheim nach Bad Windsheim und im Westen wiederum der Main.

 

Das Gebiet erstreckt sich über sechs Landkreise, vom Norden im Uhrzeigersinn, Haßberge, Bamberg, Erlangen-Höchstadt, Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Kitzingen und Schweinfurt.

 

Die orographische Steigerwald, der neben dem eigentlichen Steigerwald auch sein Vorland umfasst, erstreckt sich südlich des Mittelmaintals bis zum Maindreieck und umfasst von West nach Ost die dem Steigerwaldtrauf vorgelagerten Gäulandschaften des Steigerwaldvorlands, die steil ansteigende Stufe des Steigerwaldtraufs und die nach Osten abfallende Steigerwaldhochfläche. Das Maintal im Norden, der Steigerwaldtrauf im Westen und die Windsheimer Bucht im Südwesten bilden eine deutlich wahrnehmbare Grenze zu den angrenzenden Landschaften. Die Süd- und Ostgrenze hingegen ist weniger auffällig. Hier fällt die nach Osten abfallende Hochfläche des Sandsteinkeupers allmählich ab und geht fließend in den angrenzenden Aischgrund und das Bamberger Main- und Regnitztal über.[6]

 

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